Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen
Es gibt Ideen, aber keine Grundlage für eine Entscheidung. Also passiert nichts.
Beratung und KI-ReadinessWir finden heraus, wo Automatisierung in Ihrem Betrieb Arbeitszeit spart, und setzen die Abläufe um. Auch dann, wenn die Antwort lautet: hier lohnt es sich nicht.
In 4 Schritten zur Einschätzung
Schritt 1 von 4Branche
25 %
Es gibt Ideen, aber keine Grundlage für eine Entscheidung. Also passiert nichts.
Beratung und KI-ReadinessWas im Formular steht, tippt jemand ins CRM. Was im CRM steht, tippt jemand ins Angebot.
ProzessautomatisierungWer als Erster antwortet, bekommt den Auftrag. Am Wochenende antwortet niemand.
Digitale KundenkommunikationOhne Vorabinformation kostet jede Anfrage gleich viel Zeit, egal wie aussichtsreich sie ist.
Digitale KundenkommunikationDie meisten Projekte beginnen mit der Beratung. Erst danach steht fest, ob überhaupt automatisiert werden sollte.
Wir prüfen Ihre Abläufe und sagen Ihnen, wo Automatisierung Zeit, Geld oder beides spart und wo nicht.
DetailsAbläufe laufen zwischen Ihren Systemen durch, ohne dass jemand Daten abtippt.
DetailsAnfragen bekommen sofort eine Antwort und sind vorqualifiziert, bevor sie bei Ihnen landen.
DetailsZahlen aus abgeschlossenen Projekten, veröffentlicht mit Einverständnis der Kunden.
Kennzahlen fehlen noch
src/content/cases.ts, anschließend released: true setzen.„Er hat eine API Schnittstelle zu Lexware genutzt, um 3-5 Stunden manuelle Arbeit bei der Rechnungserstellung zu automatisieren. Ich freue mich riesig darüber, dass ich den Monatsabschluss zukünftig schneller (und ohne Fehler) machen kann und nicht mehr manuell meinen Kalender auslesen muss!“
Nach der zweiten Phase können Sie aussteigen und haben trotzdem eine Entscheidungsgrundlage in der Hand.
1 bis 2 Wochen
Wir sehen uns die Abläufe an, sprechen mit Ihrem Team und messen, wo Zeit verloren geht.
1 Woche
Sie bekommen eine schriftliche Empfehlung mit Reihenfolge, Aufwand und erwarteter Ersparnis.
abhängig vom Umfang
Wir bauen den ersten Ablauf fertig, bevor wir den zweiten anfangen. Sie sehen früh ein Ergebnis.
laufend
Wir beobachten, ob das Gebaute hält, und passen es an, wenn sich Ihre Abläufe ändern.

Der Gründer
Bei ailvl gibt es keine Übergabe an ein Team, das Sie nie kennengelernt haben. Ich führe das Erstgespräch, ich schreibe die Analyse, und ich baue die Abläufe. Wenn später etwas nicht passt, erreichen Sie dieselbe Person. Änderungen dauern deshalb Stunden statt Tickets.
Lasse Lorenzen, Gründer von ailvl
Fehlt Ihre Frage, stellen Sie sie im letzten Schritt des Formulars.
ailvl ist ein Anbieter für KI-Beratung und Prozessautomatisierung aus Ahrensburg bei Hamburg. Der Name wird klein und als ein Wort geschrieben. Für mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz prüft ailvl, wo Automatisierung Arbeitszeit spart, und setzt die Abläufe anschließend um. Das Angebot besteht aus drei Leistungen. Die Beratung klärt, ob und wo sich Automatisierung rechnet. Die Prozessautomatisierung verbindet Systeme, zwischen denen heute jemand Daten von Hand überträgt. Die digitale Kundenkommunikation beantwortet Anfragen sofort und qualifiziert sie vor, bevor sie im Vertrieb landen. Hinter ailvl steht Lasse Lorenzen. Er führt das Erstgespräch, schreibt die Analyse und baut die Abläufe selbst. Es gibt keine Übergabe an ein Team, das der Kunde nie kennengelernt hat.
[[ PLATZHALTER: Preis oder Preisrahmen für die Analyse, z. B. Festpreis für die ersten zwei Wochen ]] Das Erstgespräch und die Einschätzung über dieses Formular sind kostenlos.
Die Analyse dauert ein bis zwei Wochen, das schriftliche Konzept eine weitere. Der erste automatisierte Ablauf läuft je nach Umfang nach vier bis acht Wochen im Echtbetrieb. In der Analyse sehen wir uns die Abläufe an, sprechen mit Ihrem Team und messen, wo Zeit verloren geht. Danach bekommen Sie eine schriftliche Empfehlung mit Reihenfolge, Aufwand und erwarteter Ersparnis. Erst dann entscheiden Sie, ob umgesetzt wird. In der Umsetzung bauen wir den ersten Ablauf fertig, bevor wir den zweiten anfangen. Das ist bewusst so: Sie sehen früh ein Ergebnis im Echtbetrieb statt nach Monaten eine Gesamtlösung. Nach der zweiten Phase können Sie aussteigen und haben trotzdem eine Entscheidungsgrundlage in der Hand.
In den meisten Fällen nicht. Wir verbinden die Systeme, die Sie bereits benutzen, über deren Schnittstellen. Neue Software schlagen wir nur vor, wenn ein Ablauf ohne sie nicht funktioniert, und sagen dann auch, was sie im Jahr kostet. Der häufigste Fall in der Praxis sieht so aus: Zwischen zwei Programmen, die Ihr Betrieb längst hat, überträgt jemand Daten von Hand. Eine Anfrage kommt per Formular und wird ins CRM abgetippt. Rechnungen werden aus PDFs abgetippt und in der Buchhaltung erneut erfasst. Für solche Übergänge braucht es kein neues System, sondern eine Verbindung zwischen den vorhandenen. Jeder Schritt wird dabei protokolliert, damit nachvollziehbar bleibt, wann was passiert ist.
Ihre Daten bleiben in Systemen, die Sie kontrollieren. Wo Sprachmodelle im Spiel sind, klären wir vorab, welche Anbieter zulässig sind, wo die Verarbeitung stattfindet und welche Inhalte den Betrieb nie verlassen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir vor Projektbeginn. Diese Frage wird im Mittelstand zu Recht früh gestellt, und sie gehört vor die Technik, nicht danach. In der Analyse halten wir deshalb fest, welche Datenarten überhaupt berührt werden und welche außen vor bleiben. Wo ein Ablauf ohne personenbezogene Daten auskommt, bauen wir ihn ohne. Was wir nicht tun: Daten in Dienste geben, deren Verarbeitungsort und Rechtsgrundlage wir Ihnen nicht benennen können.
In den Projekten, die wir umsetzen, fällt Arbeit weg, die niemand gern macht: Abtippen, Nachschlagen, Weiterleiten. Wer diese Arbeit heute erledigt, hat danach Zeit für Aufgaben, die Entscheidungen erfordern. Wenn Ihr Ziel Personalabbau ist, sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich das mit diesen Mitteln erreichen lässt. Die Arbeit, die typischerweise verschwindet, ist gut beschreibbar: dieselben Daten ein zweites Mal erfassen, eine Anfrage von einem System ins nächste übertragen, am Wochenende eingegangene Nachrichten am Montag abarbeiten. Was bleibt, sind die Fälle, in denen jemand abwägen muss. Genau dort ist der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Betrieb, und genau dort ersetzt Automatisierung niemanden.
Nein, das ist der übliche Ausgangspunkt. Die Analyse beantwortet genau diese Frage, und ein Teil der Antwort lautet regelmäßig: An dieser Stelle lohnt es sich nicht. Sie bekommen eine Entscheidungsgrundlage, keine Verkaufspräsentation. Die meisten Gespräche beginnen mit einer von zwei Ausgangslagen. Entweder gibt es Ideen, aber keine Grundlage für eine Entscheidung, und deshalb passiert seit Monaten nichts. Oder ein Anbieter hat ein Werkzeug verkauft, das seit einem halben Jahr niemand benutzt. In beiden Fällen fehlt dasselbe: eine Zahl, mit der sich rechnen lässt. Wenn Sie eine Bestätigung für eine bereits getroffene Entscheidung suchen, sind wir der falsche Partner.
[[ PLATZHALTER: Untergrenze, z. B. ab welcher Mitarbeiterzahl oder ab welchem Anfragevolumen sich ein Projekt rechnet ]]
Wir arbeiten mit Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Analyse und Umsetzung laufen größtenteils remote, für die Gespräche zu Beginn kommen wir nach Absprache vor Ort. Der Sitz ist Ahrensburg bei Hamburg, im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Für Betriebe im Hamburger Umland ist ein Termin vor Ort dadurch unkompliziert. Für alles Weitere spielt die Entfernung keine Rolle: Die Analyse besteht aus Gesprächen mit den Menschen, die die Abläufe täglich bedienen, und aus dem Blick in die beteiligten Systeme. Beides funktioniert per Videokonferenz und geteiltem Bildschirm genauso gut wie im Besprechungsraum, und es kostet Sie weniger Zeit.
Wir schauen uns Ihre Angaben an und melden uns mit einer ersten Einschätzung. Ob daraus ein Projekt wird, entscheiden Sie danach.
Kostenlos und unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.